Kühe, Mikroben und Methan: Eine Reise in den Kuhmagen

AgroVet‑Strickhof erforscht, wie Kühe nachhaltiger gefüttert werden können. Entdecken Sie, warum sie Methan produzieren und wie spezielle Futterzusätze helfen, den Ausstoss zu reduzieren – für eine klimafreundlichere Landwirtschaft.

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AgroVet-Strickhof ist eine Zusammenarbeit von Strickhof, ETH Zürich und Universität Zürich in den Agrar- und Veterinärwissenschaften. Ein Schwerpunkt liegt auf der Tierernährung, insbesondere der Fütterung von Rindern. Wussten Sie, dass Kühe dank Mikroorganismen in ihrem Vormagen Gras und andere für uns unverdauliche Pflanzen in Milch und Fleisch umwandeln können? Dabei entsteht jedoch auch Methan – ein Treibhausgas, das rund 27-mal stärker wirkt als CO₂. Eine einzelne Kuh stösst täglich etwa 350 Liter davon aus.

Genau hier setzt die Forschung am AgroVet-Strickhof an: Forschende suchen nach Wegen, den Methanausstoss von Kühen zu reduzieren. Ein Ansatz sind spezielle Futterzusätze, etwa aus Pflanzen oder Reststoffen der Lebensmittelproduktion. Diese beeinflussen die Mikroorganismen im Verdauungstrakt so, dass weniger Methan entsteht. Erfahren Sie, wie moderne Forschung dazu beiträgt, die Landwirtschaft nachhaltiger zu machen – und welche Rolle Kühe dabei spielen.

 

Weitere Informationen:
Die Klima-Kuh